Mercedes-AMG A45 Tracktool mit BILSTEIN B16 Fahrwerk

Back in Black

Im zarten Alter von sieben Jahren begann Dominik mit dem Kartsport. Zusammen mit seinem Vater reiste das junge Motorsport-Talent von Kartstrecke zu Kartstrecke. „Es war eine schöne Zeit, an die ich mich gerne zurückerinnere“, sagt Dominik heute. Vor allem der Zusammenhalt unter den Teams sei damals groß gewesen. Aus Zeit- und Budgetgründen wurde aus dem Motorsport nie mehr als ein Hobby. Ein Hobby, das irgendwann einschlief.

„Vor ca. fünf Jahren habe ich dann ein paar Jungs kennengelernt, die viel Track gefahren sind. Denen habe ich mich dann angeschlossen. So bin ich wieder zum Motorsport gekommen“, erzählt der heute 31-Jährige begeistert. Zu diesem Zeitpunkt fuhr Dominik einen Mercedes C63 AMG.

Aber für die Rennstrecke musste etwas anderes her. Dominiks Wahl fiel auf einen Mercedes-AMG A45: Modernste Technik, Allradantrieb, 381 PS und von null auf hundert km/h in 4,2 Sekunden. Auf Trackdays ist der komplett schwarze AMG-Hot-Hatch ein absoluter Blickfang – und neben den traditionell zahlreich vertretenen Porsche und BMW M3 fast schon ein Exot. Aber ein Exot mit Konzept.

„Ich bin vom C63 auf den A45 gewechselt, weil ich wieder mehr Track fahren wollte“, so Dominik. „Ich war auf der Suche nach etwas Leichtem, das auf der Rennstrecke nicht schlapp macht. Zudem wollte ich ein Auto mit Doppelkupplungsgetriebe, da bleibt dann nicht mehr viel übrig. BMW M4 und M2 fand ich auch cool, ich wollte aber etwas Kompakteres. Ein großer Vorteil des A45 ist, dass der serienmäßig schon viel kann.“

Zwar sei ihm bei seinem Tracktool auch die Optik wichtig. „Mir geht es aber hauptsächlich darum, das Auto für die Rennstrecke zu optimieren“, so Dominik. Auch um die eigenen Fähigkeiten im Grenzbereich weiter zu verbessern. „Klar versucht man am Limit unterwegs zu sein, eben so schnell wie möglich zu fahren. Aber schnelle Zeiten sind nicht der alleinige Anspruch“, ist Dominik überzeugt.

Um der guten Basis eine noch bessere Fahrdynamik zu entlocken, wechselte Dominik auf Semislicks, optimierte die Bremsanlage und ließ ein BILSTEIN B16 Fahrwerk montieren. „Das BILSTEIN-Fahrwerk zu nehmen, war ein Tipp von einem Fahrer aus unserer Trackday-Truppe“, verrät Dominik. Weil Dominik zu jedem seiner sieben bis acht Trackdays im Jahr auf eigener Achse anreist, muss das Setup auch straßentauglich bleiben. „Das Gewindefahrwerk funktioniert auf der Straße und ist außerdem ein echter Performance-Gewinn“, freut sich der passionierte Trackday-Fahrer.

Auch über die Standfestigkeit seines BILSTEIN-Fahrwerks weiß Dominik nur Gutes zu berichten: „Ich fahre ja gerne auch mal über die Curbs und habe mir dabei schon mal eine Felge kaputtgefahren, aber das Fahrwerk hält“, schmunzelt der Bürokaufmann.

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