No Bilstein, no party

Wie unser Offroad-Partner 4×4 Proyect einen Jeep Wrangler frisch machte

Ein ungeschriebenes Gesetz der Feierkultur besagt, dass Parties umso besser werden, je weniger man im Vorfeld damit rechnet. Ähnlich verhält es sich offenbar im Offroad-Bereich, wie ein Kunde unseres Offroad-Partners 4×4 Proyect jetzt erfahren durfte.

„Eines Tages kontaktierte uns ein langjähriger Kunde“, erzählt Nico Vogel von 4×4 Proyect aus Spanien. „Er hatte sich gerade einen neuen Jeep Wrangler JK Rubicon in der 10th Anniversary Edition gekauft und wollte ihn zum perfekten Allrounder umbauen lassen“. Das Lastenheft war klar definiert: Der Jeep sollte sowohl für die Fahrt ins Büro als auch für den härteren Offroad-Einsatz geeignet sein. „Neben einem Performance-Gewinn sollte selbstverständlich alles absolut zuverlässig und sicher sein. Der Kunde sollte außerdem keine Angst haben müssen, dass ihm die Stoßdämpfer bei üblen Querrillen um die Ohren fliegen“, so Nico.

Das Problem: Der Offroad-begeisterte Kunde hatte bereits genaue Vorstellungen und wünschte sich dicke Bypass-Stoßdämpfer eines US-Wettbewerbers. Für Nico, selbst passionierter Offroader, nicht die weiseste Entscheidung: „Die sind für lange Geradeaus-Passagen durchaus OK, aber wenn man auch mal Kurven fahren möchte, einfach nicht optimal“. Der Kunde ließ sich von den spanischen Fahrwerksexperten überzeugen, es mal mit BILSTEIN zu probieren.

Gesagt, getan. Die Techniker von 4×4 Proyect verbauten BILSTEIN B8 8125 Stoßdämpfer mit 60-Millimeter-Arbeitskolben. Um das Potenzial der Stoßdämpfer voll auszuschöpfen, optimierten die Offroad-Profis zudem die Achsgeometrie des Jeep Wrangler. Außerdem profitiert der Kunde vom externen Ausgleichsbehälter der Stoßdämpfer, der sie deutlich resistenter gegen Überhitzen, vor allem im High-Speed-Bereich, macht. „Die 25 cm Federweg, die der Wrangler jetzt hat, sind im Offroad nicht die Welt. Es ist aber beeindruckend, wie feinfühlig die Stoßdämpfer reagieren“, schwärmt Nico von der Performance des neuen Fahrwerks. „Zudem“, fährt Nico fort, „vereint das Fahrwerk vor allem hohe Performance mit Komfort. Viele Kunden beklagen nämlich bei ihren Hardcore-Fahrwerken oft, dass diese beim Spazierenfahren zu unkomfortabel sind. Das ist bei unserer BILSTEIN-Lösung definitiv nicht der Fall“.

Die Bewährungsprobe für den modifizierten Jeep Wrangler JK sollte nicht lange auf sich warten lassen. Nico: „Der Kunde ist eine Woche später mit Freunden Trails gefahren. Er war so begeistert, dass er uns noch am selben Abend anrief, um seine Freude mit uns zu teilen“. Die BILSTEIN-Lösung hatte ihn also nicht nur überrascht, sondern restlos überzeugt.

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