Driver with helmet and overall in the garage

Performance for road and track – von der City bis Le Mans

Unsere Partnerschaft mit Aston Martin glänzt mit Erfolgen

Die Gründung der Marke Aston Martin reicht bis ins Jahr 1913 zurück und sie erwarb sich schon früh den Ruf, straßentaugliche Rennwagen zu produzieren. Dazu brauchte es neben starken Motoren natürlich auch ausgezeichnete Fahrwerke. Um die diesbezüglich hohen Ansprüche der Briten zufriedenzustellen, sind wir heute als Erstausrüster vieler Serien- und Rennfahrzeuge verantwortlich. Mitte Juni 2017 erst gewann der Aston Martin Vantage #97 mit Darren Turner, Jonathan Adam und Daniel Serra am Steuer in der Klasse LM GTE Pro die 24h von Le Mans. Zuvor hatte sich die englische Marke bereits 2016 den Meisterschaftstitel der FIA WEC für GT-Fahrzeuge geholt.

Martin Flick, Leiter Motorsport: „Unsere Technologiepartnerschaft mit Aston Martin begann im Rennsport bereits 2014 und hat mittlerweile ein Höchstmaß an Intensität erreicht. Aktuell rüsten wir je 2 Aston Martin Vantage GTE für die Pro- und die AM-Klasse der FIA WEC aus, in der auch die 24h von Le Mans gewertet werden. Verbaut wird aktuell das 4-Wege-MDS, das seine große Flexibilität bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Parallel arbeiten wir zusammen mit Aston Martin jedoch bereits an einem Fahrwerk der nächsten Generation.“

Zwei graue Aston Martins auf der Rennstrecke
Vogelperspektive eines Aston Martin beim Boxenstop

Die bisherigen Erfolge beweisen die Qualität und Anpassungsfähigkeit des Modularen Dämpfer Systems (MDS). Durch klar beschriftete Skalenräder mit Klick-Feedback kann die Dämpfkraft bei der 4-Wege-Variante in einer Zug- und drei Druckstufen jeweils zehnfach verstellt werden. Dabei können verschiedene Setups im Vorfeld getestet und durch das Notieren des Nummerncodes „abgespeichert“ werden. Somit sind auch komplexe Abstimmungen jederzeit reproduzierbar oder rückgängig zu machen. Somit kann das MDS spielend einfach an jede Wetterlage, die Kurvensituation einer Strecke oder die Vorlieben des Fahrers angepasst werden.

Aston Martin beim Boxenstop
Aston Martin auf der Rennstrecke