Rally Clasico Almira Capital – Puerto Portals 2019: Sieben Mal BILSTEIN unter den Top 10

Georg Berlandy geigt im Opel Kadett GT/E groß auf

Im März, wenn die Strände noch nicht von Touristen aus Deutschland und England übervölkert sind, steigt auf Mallorca ein Event, das mit einem entspannten Tag am Meer nichts, aber auch gar nichts zu tun hat: Die Mallorca Rallye, offiziell „Rally Clasico Almira Capital – Puerto Portals“. Und auch, wenn die Baleareninsel nicht unbedingt als Motorsport-Hochburg gilt: Die Rallye auf Mallorca ist jedes Jahr eine Veranstaltung, die es wirklich in sich hat.

Denn die Klassik-Rallye ist keine Veranstaltung für gemächliche Gentleman-Driver, sondern eine veritable Vollgas-Veranstaltung: Wie die Fahrer ihre in die Jahre gekommenen automobilen Schätze durch die mallorquinischen Berge prügeln, ist absolut spektakulär. Und wir reden hier nicht über Show & Shine Klassiker, die mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern über absolut professionell aufgebaute Rallye-Boliden, die mächtig Dampf unter der Haube haben.

Mit am Start: Diverse Ford Escort RS 2000, ein Ford RS 200, mehrere Lancia Delta HF Integrale, ein MG Metro aus der legendären Gruppe B, ein Ford Sierra RS, der ein oder andere BMW M3 und viele, viele Porsche 911er. Und mittendrin: Ein gewisser Georg Berlandy. Seines Zeichens 13-facher Rekord-Sieger der Rallye Köln-Ahrweiler und Deutscher Rallye-Meister 2013.

Und wer den Mann aus der schönen Eifel kennt, weiß, dass Georg Berlandy, der mit seiner Firma „Auto Technik Berlandy“ übrigens auch BILSTEIN Fahrwerk Experte ist, nicht nur zum Sonnenbaden auf die Insel gereist war. Der Stromberger geigte bei seiner ersten Mallorca-Rallye überhaupt groß auf und hatte schon am ersten Tag die Phalanx der bärenstarken Porsche 911 gesprengt. Und das, wohlgemerkt, in einem Opel Kadett GT/E von 1975 – selbstverständlich ausgerüstet mit BILSTEIN Stoßdämpfern.

Nach Tag eins lagen Berlandy und seine Co-Piloten Ulrike Schmitt im pfeilschnellen Opel auf Rang drei mit 42 Sekunden Vorsprung auf den 4. Platz. In WP6 gelang Berlandy/Schmitt gar das Kunststück die zweitschnellste Zeit zu fahren.

Im liebevoll „Willi“ genannten Kadett C-Coupé konnte das Team den Podiumsplatz über die weiteren Wertungsprüfungen bis ins Ziel halten – und musste sich lediglich den schnellen Porsche 911 von Kris Rosenberger und Seb Perez geschlagen geben. Spektakulär: Insgesamt sieben Teams der Top 10 vertrauten auf Stoßdämpfer aus dem Hause BILSTEIN. Wir bedanken uns für die Treue!

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